Der Anbruch moderner Zeiten

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich zuhause um alles alleine kümmern musste. Morgens aufstehen und die Heizung im Bad anmachen, damit man nicht erfriert weil es so kalt ist? Jede Heizung ausmachen, wenn man das Haus einmal richtig durchlüften möchte, um keine Energie zu verschwenden? Ständig das allabendliche Ritual alle Rollläden zu senken, damit man morgens in Ruhe ausschlafen kann und nicht direkt schon von den ersten Sonnenstrahlen geweckt wird. Wenn man kochen möchte erst einmal die Dunstabzugshaube aktivieren, damit man die Feuermelder nicht auslöst, falls doch mal etwas anbrennt und sowieso, ständig die Batterien der Feuermelder wechseln, weil diese sich doch irgendwie leeren. Im Grunde hat man in einem klassischen Haus nur Arbeit, doch diese Zeiten nähern sich langsam dem Ende, denn wer will, der kann sich ein Smarthome einrichten lassen.

Was ist ein Smarthome?
Ein Smarthome ist dafür da, seinem Besitzer so viel Arbeit wie möglich abzunehmen. Ist man durch Smartphones und Computer daran gewöhnt, alles mit ein paar Klicks oder Swipes zu regeln, so gleicht die Handhabung eines Hauses einem Höllentrip. Fährt man in Urlaub muss man sich davon überzeugen, dass wirklich jedes Fenster geschlossen ist, man den Herd abgeschaltet hat und die Alarmanlage auch noch aktiviert ist. Wäre es nicht schön, wenn man das alles zentral regeln könnte? Zum Beispiel über das Display des Smartphones, nachdem man seinen Urlaubsort erreicht hat? Dies und noch sehr viel mehr ermöglichen Smarthomes. Gesteuert über einen Zentralcomputer und ausgestattet mit mehr Sensoren als ein modernes Kriegsschiff haben Smarthome-Besitzer immer und überall die volle Kontrolle über ihr Haus. Man ist sich nicht sicher, ob man den Herd abgeschaltet hat? SMARTHOME Copyright by Fotolia Man schaut sich einfach auf seinem Smartphone an, was die iOS oder Android App zum Status des Herds sagt. Man hat grade erst die Fenster reinigen lassen doch es kündigt sich ein starker Sturm an, während man noch im Büro ist? Kein Problem, mit wenigen Eingaben über das Smartphone werden die heimischen Rollos gesenkt, so dass die Fenster auch während eines Tornodos geschützt, trocken und sauber bleiben.

Mehr Sicherheit
Wer sich nach einer neuen Alarmanlage für sein Haus umschaut, der sollte sich auch mal über die Möglichkeiten eines Sicherheitssystems informieren, das sich mit einem Smarthome verbinden lässt. Sicherheit der neusten Generation sorgt dafür, dass Einbrecher nicht mal mehr unbemerkt das Grundstück betreten können. Bewegungsmelder im Garten sorgen etwa dafür, dass Licht eingeschaltet wird, sobald jemand versucht, sich über diesen Zugang zu verschaffen. Sollte ein Einbrecher dann trotz der neugewonnen Aufmerksamkeit durch die Nachbarn den Mut besitzen einen Einbruch zu wagen, so erkennen die Sensoren des Sicherheitssystems sofort, wenn jemand versucht ein Fenster oder einen Tür aufzubrechen. In einem solchen Fall geht nicht nur der Alarm los, sondern die Rollläden werden automatisch abgesenkt. Spätestens jetzt sollten Einbrecher die Flucht ergreifen, da die Besitzer des Hauses ebenfalls über den Einbruchversuch informiert wurden. Die iOS oder Android App schlägt auf dem Smartphone Alarm, so dass man direkt die Polizei benachrichtigen kann. Über die Kameras kann man dann live zuschauen, wie der Einbrecher entweder flieht oder von den Beamten gestellt und verhaftet wird.

Informationen im Netz
Wer jetzt neugierig geworden ist und noch mehr über Smarthomes oder entsprechende Sicherheitssystem erfahren möchte, der sollte einfach mal einen Blick ins Internet werfen. Hier lassen sich Unternehmen finden, die sich auf die Einrichtung eines Smarthomes spezialisiert haben und ihre Kunden ausführlich beraten können. Sollte man Fragen zu Alarmanlagen, Automatisierungen, der Software, den Apps oder ähnlichen Themen haben, so kann man diese an die Spezialisten richten und alle Unklarheiten klären. Danach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man sich für ein Smarthome entscheidet.

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